Ich plane gerade meine PV-Anlage neu und versuche, aus der vorhandenen Dachfläche wirklich das Maximum herauszuholen. Mir ist wichtig, dass sich die Investition langfristig rechnet und nicht nur auf dem Papier gut aussieht. Ich überlege, ob ich statt klassischer Module lieber sehr leistungsstarke 670W-Module nehmen soll – bringt mir das bei begrenzter Dachfläche und teilweiser Verschattung tatsächlich messbar mehr Ertrag?
Ich stand vor einer ähnlichen Entscheidung und habe mir Hochleistungsmodule genauer angeschaut, speziell die 670W-Klasse, weil dort pro Quadratmeter einfach mehr Leistung herausgeholt wird.
Interessant fand ich dabei die Infos zu den ABC-Modulen von AIKO (https://aikosolar.com/de/best-optionfor-utility-project-abc-670w/ ), die mit ihrer ABC-Technologie eine höhere Effizienz und stabile Langzeiterträge versprechen.
Gerade bei begrenzter Dachfläche kann sich das lohnen, weil du bei gleicher Fläche mehr installierte Leistung bekommst und laut Hersteller auch bei Hitze und Teilverschattung stabilere Erträge erzielst.
Was ich außerdem stark finde: Features wie Teilverschattungs-Optimierung, gute Temperaturwerte und geringe jährliche Degradation, was über viele Jahre einen spürbaren Unterschied macht.