Fort- und Weiterbildungen im Rettungsdienst: Reicht eine private Schule oder lieber Landesfeuerwehrs?

Hallo zusammen, ich bin im Rettungsdienst unterwegs und schaue mich gerade nach Fort- und Weiterbildungen um – z.B. Lehrgänge wie Gruppenführer, OrgL, Wacheleiter, taktische Medizin oder Brandschutz-/Desinfektorenschulungen. Im Netz stoße ich auf private Rettungsdienstschulen, die ein ziemlich breites Portfolio anbieten und mit langjähriger Erfahrung, staatlicher Anerkennung und praxisnahen Dozenten werben. Gleichzeitig hört man im Kollegenkreis immer wieder, dass manche Führungslehrgänge an privaten Schulen vom Niveau her nicht mit Landesfeuerwehrschulen vergleichbar seien oder später nicht überall formal anerkannt werden. Mich interessiert: Welche Lehrgänge habt ihr an privaten Rettungsdienstschulen gemacht, wie habt ihr fachliche Qualität und Praxisbezug erlebt, gab es Probleme bei der Anerkennung der Abschlüsse und in welchen Fällen würdet ihr klar zur „offiziellen“ Landes- oder Behördenschule raten? Danke vorab und liebe Grüße!


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