Im Moment nervt es mich, dass ich oft viel Zeit verliere, um die winzige Handschrift meines Kollegen zu entziffern. Meist finde ich die Zettel nach der Schichtübergabe, wenn er schon weg ist und ich ihn nicht mehr fragen kann. Wie läuft das bei euch so ab?
Wenn man die Schrift nicht lesen kann, ist das genauso nervig wie Zettel, die verloren gehen - so wie bei mir auf Arbeit. Vielleicht ist digitales Arbeiten nicht jedermanns Sache, doch der Artikel auf https://firmenbild.com/papierlos-im-service-wie-digitale-prozesse-deinen-arbeitsalltag-veraendern/ hat mich inspiriert, meinem Chef mal eine Dispositionssoftware vorzuschlagen. So hätten unsere Außendienstler alle Fakten zusammen und ich als Bürokraft müsste nicht alles doppelt und dreifach kopieren, weil Dinge verschütt gehen. Mal schauen, ob ich ihn überzeugen kann.