Ich stehe aktuell vor der Entscheidung, ob ein Wechsel in die private Krankenversicherung für mich sinnvoll ist. In den letzten Jahren gab es ein paar Arztbesuche und kleinere Diagnosen, nichts Dramatisches, aber eben auch nicht „kerngesund“. Je mehr ich dazu lese, desto größer wird die Sorge, mir mit einem falschen Schritt langfristig etwas zu verbauen. Wie kann man herausfinden, welcher PKV-Anbieter einen annimmt, ohne sich durch einen direkten Antrag Chancen kaputtzumachen?
Eine sehr sinnvolle Lösung ist eine anonyme Risikovoranfrage, bei der deine Gesundheitsdaten ohne Namen an mehrere Versicherer geschickt werden. Genau darauf ist zum Beispiel der Ansatz von https://www.ufkb.de/blog/anonyme-risikovoranfrage-pkv spezialisiert, wo erklärt wird, warum ein direkter Antrag oder „Probeantrag“ riskant sein kann.
Der große Vorteil ist, dass Versicherer extrem unterschiedlich bewerten: von Normalannahme über Zuschläge bis zur Ablehnung ist alles möglich, selbst bei identischen Angaben. Durch die anonyme Voranfrage erhältst du verbindliche Einschätzungen, ohne dass etwas in internen Systemen gegen dich gespeichert wird.
Erst nachdem klar ist, welcher Versicherer zu welchen Konditionen annimmt, stellst du gezielt einen Antrag – das schützt dich vor unnötigen Ablehnungen. Gerade bei Vorerkrankungen oder unklaren Befunden ist dieser Weg deutlich sicherer als ein klassischer PKV-Vergleich.