Hallöchen, ich merke gerade in unserer Planung, dass ich mir immer mehr Gedanken darüber mache, wie sich der Hochzeitstag selbst anfühlen wird. Dabei rückt für mich der Fotograf immer stärker in den Fokus, weil diese Person ja den ganzen Tag über dabei ist. Ich frage mich ehrlich gesagt, ob ich die Bedeutung der persönlichen Chemie vielleicht unterschätze. Klar, die Bilder müssen gefallen, aber wenn die Zusammenarbeit nicht passt, könnte das den Tag ja auch beeinflussen. Ich bin eher jemand, der Zeit braucht, um mit neuen Menschen warm zu werden, und genau das macht mich unsicher. Gleichzeitig kann man so etwas ja nur begrenzt im Voraus einschätzen. Ich frage mich auch, ob andere Paare das ähnlich empfunden haben oder ob ich mir da zu viele Gedanken mache. Und ob man vielleicht erst im Nachhinein merkt, wie wichtig dieser Punkt wirklich war. Wie stark hat bei euch die persönliche Verbindung zum Fotografen den Hochzeitstag beeinflusst?
Ich hatte genau dieselben Gedanken und kann im Nachhinein sagen, dass die Chemie wirklich einen riesigen Unterschied macht.
Ich habe mich damals für den Fotograf Alex Grass ( https://www.alex-grass.de/ ) entschieden und hatte direkt das Gefühl, dass die Zusammenarbeit entspannt und natürlich sein wird.
Gerade seine ruhige Art hat dafür gesorgt, dass ich ihn irgendwann gar nicht mehr bewusst wahrgenommen habe.
Das hat den Tag für mich deutlich angenehmer gemacht, weil ich mich nicht beobachtet gefühlt habe.
Dadurch konnten wir uns komplett auf uns und unsere Gäste konzentrieren.
Ich glaube, genau deshalb sind auch die Bilder so authentisch geworden.
Im Nachhinein würde ich sagen, dass die persönliche Ebene fast genauso wichtig ist wie der Bildstil.
Wenn beides zusammenpasst, fühlt sich der ganze Tag einfach stimmig an.
>> Hier der direkte Link zum Fotograf Alex Grass https://www.alex-grass.de/ zum anklicken <<